user2 jenseitsDer Tod ist der Übergang von der irdischen Welt ins Jenseits, in die geistige Welt.

Der Mensch ist eine reinkarnierte Seele, das soll heißen, eine Seele, die sich einen Körper gesucht hat und zurück gekehrt ist als Mensch.
Die Seele ist unsterblich und existierte schon vor unserer Geburt. Die Seele hat Verstand, Gefühl und Gedächtnis. Sie hat alles, was wir Menschen auch haben- nur keinen Körper.

Unsere Verstorbenen zum Beispiel können unsere Gedanken lesen und wissen deshalb, was uns bedrückt und was uns auf dem Herzen liegt.

Das Sprechen zwischen Mensch und jenseitiger Seele ist möglich, sofern sich der Mensch auf eine höhere Bewusstseinsebene begeben kann und die Seele gelernt hat, sich auf eine niedrigere Ebene zu senken. Seelen sind manchmal frustriert, weil sie mehrfach erfolglos versucht haben sich bemerkbar zu machen.
Zu oft werden diese Zeichen, obwohl sie empfangen wurden, als Einbildung und Täuschung abgewertet.
Da wir Menschen oft an der Existenz eines Lebens nach dem Tod zweifeln, erscheint es den Seelen umso wichtiger uns wissen zu lassen, dass sie noch existieren.

Der Tod kann zeitlich nicht exakt bestimmt werden.
Als Todeszeitpunkt wird allgemein der Herzstillstand oder der Hirntod definiert.
Das Sterben beginnt jedoch nicht erst in der ersten Minute unseres Todes. Es ist ein Vorgang, der bereits Tage vorher beginnt. Unsere Seele ist sich dieses Vorgangs bewusst und oft wissen Sterbende auch, dass ihr Ende nahe ist. Natürlich sind Verkehrsunfälle/Selbstmord usw. nicht davon betroffen.
Meine Frau Patricia beobachtete es bei ihrer sterbenden Mutter schon Tage zuvor. Diese hat in ihren letzten Tagen nur Lächeln und innere Zufriedenheit ausgestrahlt. Was ihr im Leben an Materiellem wichtig war, z.B. ihr Schmuck, den sie immer bei sich trug, hat sie nicht mehr interessiert.

Hat beim Sterbenden das Herz zu schlagen aufgehört, so schwebt die Seele außerhalb des Körpers und betrachtet das Geschehen.
Die Seele sieht dann ihre Angehörigen, hört deren Worte und bekommt die Trauer der Lieben mit.
Unsere Seele hat nach langen Jahren im irdischen Körper eine menschliche Denkweise angenommen. Das führt dazu, dass manche Seelen ihren Tod zunächst nicht akzeptieren wollen, dass sie glauben, sie haben noch unerledigte Dinge zu tun.
Es kommt vor, dass Seelen verärgert auf ihren Tod reagieren. Man spricht dann von Poltergeistern, die einfach nicht akzeptieren können, dass ihr irdisches Leben vorbei ist.

Generell kann übrigens gesagt werden, dass der Selbstmord die schlechteste Lösung ist für die Beendigung irdischen Leides ist, weil dabei nichts gelöst wird.
Die Seele des Selbstmörders ist hinterher oft hilflos und geistert mit all ihren Problemen und oft unter starken Selbstvorwürfen leidend in Erdnähe ( sog. Erdgebundenheit).Meist braucht sie lange, um ins Licht zu kommen.